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AGS IT-Service & Consulting / Blog (Page 5)

Die Umstellung auf einen IP-Anschluss setzt einen passenden Internet-Router voraus. Im Sortiment der Telekom leisten das die Modelle Speedport Smart, Speedport Neo und Speedport W724V. Ältere Geräte wie Speedport W723V oder W921V sind ebenfalls noch geeignet. Die Modelle einiger Fremdhersteller funktionieren am IP-Anschluss – mehr dazu erfahren Sie beim entsprechenden Hersteller selbst…..

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……Der Telekom-Router W504V kann ebenfalls weiter genutzt werden – allerdings ist dazu ein spezielles „DSL-Kabel für den IP-basierten Anschluss“ erforderlich, dass die Telekom auf Bestellung kostenlos liefert. Ist der vorhandene Router nicht für den Einsatz am IP-Anschluss geeignet, muss er ausgetauscht werden.

Alle genannten Router bieten zwei Telefonbuchsen (TAE-Buchsen), an denen sich vorhandene analoge Endgeräte wie Telefone, Anrufbeantworter oder Faxgeräte anschließen lassen. Bei schnurlosen Telefonen wird die zugehörige Basis-Station einfach in die TAE-Buchse des Routers eingesteckt.

Bisherige ISDN-Nutzer können auch ihre bisherigen Endgeräte am IP-Anschluss weiterverwenden. Für den Anschluss von ISDN-Telefonen wird jedoch ein IP-fähiger Router mit einem integrierten Anschluss für ISDN-Geräte (S0-Port) benötigt. Bei der Bestellung eines IP-basierten Telekom Anschlusses und gewünschter Nutzung von vorhandenen ISDN Endgeräten sollte ggf. ein entsprechender Router mitbestellt werden (beispielsweise Speedport Smart und ISDN-Adapter oder Speedlink 5501 / Digi-Boxen).

ISDN Telefone werden an den S0-Port des Routers/Adapters angeschlossen und können so weiterverwendet werden. Bei schnurlosen ISDN Telefonen wird die Basisstation des Telefons an den S0-Port des Routers angeschlossen. Auch viele Telefonanlagen lassen sich am IP-Anschluss weiterbetreiben. Hier ist eine Prüfung im Einzelfall erforderlich. ISDN-Anlagen werden zum Beispiel – wie soeben für ISDN-Endgeräte beschrieben – an einer S0-Buchse oder einem Adapter angeschlossen. Hybride TK-Anlagen lassen sich vom bisherigen Betrieb auf künftigen IP-Betrieb umstellen.

 

Der IP-basierte Anschluss bietet die gleichen Leistungsmerkmale, wie sie bisher schon vom ISDN-Basisanschluss weithin genutzt werden: zwei Sprachkanäle beziehungsweise „Leitungen“, drei bis zehn Rufnummern, SprachBox für jeden Nutzer und weitere Komfortmerkmale wie Rufnummernanzeige, Weiterleitung, Blockieren unerwünschter Anrufer und vieles mehr.

Freuen dürfen sich Telekom-Kunden über viele neue Funktionen, die klassische Anschlüsse nicht bieten konnten. Am wichtigsten das sogenannte „High Definition Voice“, kurz HD Voice. Dabei handelt es sich um Sprachtelefonate in deutlich besserer Tonqualität, als es im Telefonnetz bisher möglich war. Dazu benötigen beide Gesprächsteilnehmer einen IP-Anschluss und HD-Voice-taugliche Endgeräte. Übrigens funktioniert dies auch vom Festnetz in den Mobilfunk. Die generell hohe Sprachqualität ist auch bei paralleler Internetnutzung immer gewährleistet.

Angenehmer Nebeneffekt der IP-Umstellung: Künftig fallen zwei Geräte und die entsprechende Verkabelung weg. Der DSL-Splitter und der NTBA werden nicht mehr benötigt – weniger Kästchen, weniger Kabelwirrwarr.

Die Deutsche Telekom stellt ihr analoges Telefonnetz auf die digitale IP-Übertragungstechnik um. Was das für Kunden heißt, steht hier.

Das Netz der Zukunft kommt. Für Kunden der Deutschen Telekom bringt es spannende neue Möglichkeiten mit sich. Bei einigen wirft die Umstellung jedoch auch berechtigte Fragen auf, die wir hier beantworten.

Bis 2018 soll jeder analoge Telefon-Anschluss der Deutschen Telekom auf die digitale IP-Technologie umgestellt werden. Das bedeutet für die Kunden der Telekom in der Regel, dass sie in den nächsten Jahren einen neuen Tarif auf Basis der IP-Technologie wählen müssen. Kunden, die über ihren Telekom-Anschluss Sonderdienste wie Hausnotruf oder eine Alarmanlage betreiben, müssen prüfen, ob die verwendeten Geräte über IP noch funktionieren oder gegebenenfalls durch neue ersetzt werden sollten.

Der Kundenservice der Deutschen Telekom hilft in diesen Fällen. Von deren Mitarbeitern im direkten Kundenkontakt haben wir wissen wollen: Was sind die drängendsten Fragen, die Kunden stellen? Die zehn häufigsten lesen Sie hier – natürlich direkt mit den ausführlichen Antworten.

1. Warum stellt die Telekom ihr Telefonnetz auf IP-Technik um?

Die Deutsche Telekom errichtet derzeit das Netz der Zukunft. Dieses neue Netz basiert komplett auf dem universellen technischen Standard Internet-Protokoll, kurz IP.

Diese Umstellung bringt viele Vorteile mit sich. So kann künftig das IP-Netz sämtliche Daten über einen einzigen Anschluss übertragen. Telefonate werden dabei per „Voice over IP“ (VoIP) geführt. Gleichzeitig liefert der IP-Anschluss E-Mails aus oder ermöglicht das Surfen im Internet. Sogar Fernsehen überträgt der neue Anschluss – zum Beispiel, wenn Sie das Telekom-TV-Angebot „Entertain“ nutzen. All das, und in der Zukunft vieles mehr, macht das Netz der Zukunft möglich.

Um aber die Technik in ihrem Netz modernisieren zu können, muss die Deutsche Telekom die veralteten und analogen Anschlusstypen abschalten und sie auf die neue IP-Technik umstellen. Das hat mehrere Gründe:

  • Ein Netz für alles: Das gesamte Telekom-Netz soll auf IP umgestellt werden, um zu vermeiden, dass mehrere Technologien nebeneinander existieren und dazwischen Brücken gebaut werden müssen. Solche Brücken wären zum Beispiel nötig, um ein IP-Telefonat in das analoge Netz zu übertragen. Das verbraucht nicht nur mehr Energie, sondern verursacht auch zusätzliche Kosten. Mit der Umstellung wachsen dagegen sogar Mobil- und Festnetz noch mehr zusammen. Denn die IP-basierte Sprachtelefonie funktioniert in beiden Netzen gleichermaßen.
  • Zukunftssicherheit: Der IP-Standard wird auch die schnellere und flexiblere Einführung neuer Dienste ermöglichen – etwa Videoconferencing oder „Unified Communications“ (Multimedia-Kommunikation).
  • Ausfallsicherheit: Die Wartung veralteter Technik, etwa von ISDN-Anschlüssen, wird zunehmend schwieriger, da erforderliche Ersatzteile auch seitens der Hersteller bald nicht mehr verfügbar sind.All diese Gründe führen dazu, dass die Deutsche Telekom die klassischen Telefonanschlüsse „Standard“, also den Analoganschluss, und „Universal“ mit ISDN auf den neuen IP-Anschluss umstellt. Das betrifft übrigens sowohl Privatkunden als auch Geschäftskunden.Der Plan ist: Bisherige ISDN-Anschlüsse sollen bis spätestens Ende 2018 abgeschaltet werden. Je nach Gebiet und Anschlusstyp – etwa bei der Kombination mit VDSL – wird die Umstellung jedoch schon früher erfolgen müssen. Ähnliches gilt für einige ältere Glasfaseranschlüsse nach dem OPAL-Standard.In jedem Fall informieren Sie Kundenbetreuer jedoch rechtzeitig und helfen Ihnen gern weiter.

Quelle: https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/

 

Netzwerk-Sicherheit. Gefährliches IOT

Welche Risiken ein Kunde durch den Betrieb eines IoT – oder Smart-Home-Geräts eingeht, verheimlichen die Hersteller konsequent: Versteckte Sensoren, Dienste und Funktionen, mit Standard-Passwort oder gar nicht abgesichert, deren Existenz Spezifikationen, Bedienungsanleitungen und Verpackung verschweigen. Für Hacker ist dies ein Paradies, in dem sie sich ungestört breitmachen, Daten abschöpfen und Geräte für Angriffe missbrauchen können. Sogar Geld lässt sich damit verdienen: Im Darknet gibt es unzählige DDoS-Anbieter, die für eine Handvoll Euro Ziele für Tage oder Wochen aus dem Internet schießen. Ein Megasat Sat-IP-Server mit seinem Root -Zugang und Gigabit-Ethernet ist wie dafür geschaffen. Genauso wie für Angriffe auf andere Geräte aus dem Netz.

Ein IoT-Gerät ist für den Besitzer eine Blackbox, deren exakte Funktionen und deren Sicherheit er nicht überblicken kann. Für das lokale Netzwerk, in dem private Dokumente und Bilder kursieren, eine nicht einzuschätzende Gefahr. Deshalb gehören IoT-Geräte grundsätzlich in ein eigenes Netzwerk verbannt, und zwar am besten jede Geräteklasse für sich. WLAN-Access-Points mit Multi-SSID- und VLAN-Unterstützung sowie VLAN-fähige Switches sind für einen verantwortungsbewussten Betrieb ebenso unverzichtbar wie Router und Firewalls, die die einzelnen Netze gegeneinander abschirmen. Das sind die versteckten Kosten für die Annehmlichkeiten eines Smart-Home.

 

Quelle c’t 2017

Warum sollte man sich komplizierte Passwörter merken, wenn man doch einzigartige Merkmale mit sich herumträgt? Schon jetzt lassen sich Smartphones per Fingerabdruck entsperren, mit der Iris, oder gleich dem ganzen Gesicht. Das Kreditkarten-Unternehmen Mastercard möchte, dass sich Kunden mit einem Zwinkern identifizieren und nennt das „Selfie Pay“. Andere Ideen zur Identifikation reichen vom Herzschlag über Venenerkennung bis zum Lächeln.

Allerdings ist die Stärke von biometrischen Passwörtern gleichzeitig ihre Schwäche: die Einzigartigkeit. Wenn ein Passwort gestohlen wird, können Nutzer es einfach ändern. Aber wie soll man einen Fingerabdruck oder ein Gesicht ändern, wenn Kriminelle dieses Merkmal erbeutet haben?

Gerade Fingerabdrücke lassen sich einfach kopieren. Wenn auf Fotos die Finger von vorne zu sehen sind, lassen sie sich nachmachen. Das hat der Chaos Computer Club bereits 2014 gezeigt, als die Hacker den Daumen der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen kopierten. Ist die Foto-Auflösung hoch genug, lassen sich Abdrücke mit Photoshop bearbeiten und auf Folie drucken. Fertig ist der falsche Finger. Den Fingerabdruck von Finanzminister Wolfgang Schäuble konnten die Hacker kopieren, weil er ein benutztes Wasserglas im Raum gelassen hatte.

Viele Scanner lassen sich mit Fotos überlisten, nicht nur vom Fingerabdruck. Das geht auch mit Iris oder Gesicht. Im Zweifel also lieber auf das gute alte Passwort setzen – solange es nicht „passwort“ lautet.

Jedes Konto sollte mit einem eigenen Passwort geschützt werden. Denn können Kriminelle ein Passwort knacken, haben sie nur Zugriff auf den einen Account und nicht auf andere Konten des Nutzers. Aber Internetnutzer haben oft Dutzende Accounts: Bank, E-Mail, Schnäppchen-Webseite und so weiter.

Wie kann man sich die einzelnen Passwörter merken? Sie auf ein Post-it zu schreiben und an den Monitor zu heften: keine gute Idee. Neugierige Familienmitglieder oder Arbeitskollegen können so ganz einfach auf sensible Daten zugreifen, und es wird schnell unübersichtlich. Besser: Einen Passwort-Manager verwenden. So lassen sich auch Dutzende Konten recht einfach verwalten.

Die Programme heißen Lastpass, Keepass oder 1Password und sind für nahezu alle Computer- und Smartphone-Betriebssysteme zu haben. So lässt sich mit geringem Aufwand eine Passwort-Datenbank aufbauen. Der Nutzer muss sich nicht mehr zig Codes merken, sondern nur noch einen, nämlich das für den Passwort-Manager. Dieses Masterpasswort sollte selbstverständlich klug gewählt werden und möglichst lang und komplex sein.

Die Manager können auch selbst zufällige Passwörter generieren und lassen sich oft durch Erweiterungen mit dem Internet-Browser verbinden: Ein Klick, und man ist eingeloggt. Übrigens können Passwort-Manager auch mit anderen Daten gefüttert werden. Wlan-Schlüssel, Telefonnummern oder andere wichtige Informationen lassen sich so ebenfalls sicher aufbewahren.

Ein Bankkonto ist am Geldautomaten recht einfach gesichert: Die PIN besteht nur aus vier Zahlen. Trotzdem werden Konten nicht reihenweise leergeräumt. Das liegt an der Bankkarte. Nur Karte und PIN zusammen lassen einen Kunden Geld abheben. Wer nur eins von beiden hat, kommt nicht an das Geld. Online-Konten lassen sich nach dem selben Prinzip sichern – mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).

Mit 2FA wird eine zweite Sicherheitsstufe etabliert. Nutzer können sich nicht mehr anmelden, wenn sie nur das Passwort kennen. Sie müssen zusätzlich einen weiteren Code eingeben, der zum Beispiel per App oder SMS auf das Handy geschickt wird. So erfüllt das Smartphone die Funktion der Bankkarte. Kriminelle können mit dem Passwort alleine nichts mehr anfangen, sie müssten zusätzlich an das Handy des Betroffenen kommen, um sich in den Account einzuloggen.

Viele Webseiten bieten diesen zusätzlichen Schutz für Nutzerkonten bereits an, vor allem die Großen: Amazon, Microsoft, Apple, Facebook, Google und andere. Gerade wichtige Konten, die oft genutzt werden, sollten so gesichert werden. Meist lässt sich die 2FA in den Sicherheitseinstellungen mit wenigen Klicks aktivieren. Der zusätzliche Code ist schnell eingegeben. Am heimischen Rechner, wo Nutzer sich besonders oft einloggen, können sie 2FA auch deaktivieren, um sich ständige Abfragen zu ersparen.

Viele Angestellte kennen das: Die IT-Abteilung hat schon mehrmals den Tausch des Passworts verlangt, weil: “ Sicherheitsgründe“. Widerwillig haben die Mitarbeiter dann ihrem alten Passwort ein neues Ausrufezeichen hinzugefügt – schon das Sechste! Aber bringt es überhaupt etwas, regelmäßig neue Passwörter zu nutzen?

Im Prinzip ja, wenn man komplett neue Passwörter verwendet. Aber das tun nur die wenigsten, haben Forscher der University of North Carolina bereits 2010 herausgefunden. Denn ein Großteil der untersuchten Nutzer hat eben nur das vorherige Passwort ein wenig verändert. Aus „Password“ wird beispielsweise „Passw0rd“. Das hilft niemandem, denn Hackerprogramme probieren auch solche einfachen Änderungen durch. Außerdem neigen Menschen eher dazu, ein schwächeres Passwort auszuwählen, wenn sie wissen, dass sie es ohnehin bald ändern müssen.

Der Befehl aus der IT-Abteilung ist also gut gemeint, scheitert aber an den Mitarbeitern, die vor den Firmenrechnern sitzen. Der Mensch ist aus Sicht der IT-Sicherheit eine Schwachstelle. Der Nutzen der regelmäßigen Umstellung sei „relativ gering“, urteilen Forscher der Carleton University in Ottawa. Ihr Fazit: Der Mehraufwand durch die ständigen Passwortwechsel lohnt sich nicht. Man sollte Kennwörter lieber dann wechseln, wenn es einen Angriff gab und das Passwort gestohlen worden sein könnte. In so einem Fall sollte man dann schnell handeln.

Mythos 1: Passwörter brauchen möglichst viele Sonderzeichen

Ein gutes Passwort hat zwei Eigenschaften: Es ist für Angreifer schwer zu erraten und für Nutzer leicht zu merken. Kennwörter aus verschiedenen Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen sind zwar relativ sicher, aber schwer zu merken, etwa „(g93äZ?/“. Da dasselbe Passwort nicht auf mehreren Seiten verwendet werden sollte, kann es mit solchen Passwörtern schnell unübersichtlich werden.

Es gibt eine bessere Methode, die ebenfalls sehr sicher und dazu noch gut zu merken ist: lange Passwörter. Sie sind sicher, weil Kriminelle meist versuchen, Kennwörter durch das sogenannte Bruteforce-Verfahren zu knacken. Das bedeutet, sie probieren verschiedene Zeichenkombinationen systematisch durch – und zwar mehrere Millionen in der Sekunde. Dafür nutzen sie spezielle Tools, die zum Teil kostenlos im Internet zu finden sind. Jedes zusätzliche Zeichen im Kennwort erhöht die Sicherheit exponentiell. Es ist also besser, eine leicht zu merkende Passphrase, also einen „Satz“, zu kreieren, als ein einzelnes Passwort.

Aber nicht jede Phrase aus mehreren Wörtern ist dafür geeignet. „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ ist ein langes Passwort, aber kein gutes. Denn der Spruch aus Shakespeares Hamlet ist sehr bekannt: Viele Hackerprogramme haben Sprüche oder andere prominente Sätze bereits eingespeichert und probieren sie durch. Auch persönliche Daten haben in einem Passwort nichts zu suchen, denn sie könnten erraten werden. „Mein Hund heißt Fifi“ oder „Ich wohne in Berlin“ sollte man daher nicht verwenden.

Besser: Auf den Zufall vertrauen. Eine sichere Phrase lässt sich beispielsweise mit einer Methode namens Diceware erstellen. Dabei würfelt man fünf Mal mit einem sechsseitigen Würfel – es ergibt sich eine fünfstellige Zahl, die für ein bestimmtes Wort steht. Das macht man mehrmals und verknüpft die Wörter mit Leerzeichen: „pflege themse deckel unruh kattun“ wäre so ein Zufallsergebnis. Diese Wortkombination gibt es weder bei Shakespeare noch in einem Spruchkalender. Listen mit einfachen Wörtern zur Diceware-Methode gibt es online.

Quelle: Sueddeutsche online> 04.05.2017

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