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3. Können vorhandene Endgeräte weiter genutzt werden? Welche Geräte müssen gegebenenfalls ausgetauscht werden?

Die Umstellung auf einen IP-Anschluss setzt einen passenden Internet-Router voraus. Im Sortiment der Telekom leisten das die Modelle Speedport Smart, Speedport Neo und Speedport W724V. Ältere Geräte wie Speedport W723V oder W921V sind ebenfalls noch geeignet. Die Modelle einiger Fremdhersteller funktionieren am IP-Anschluss – mehr dazu erfahren Sie beim entsprechenden Hersteller selbst…..

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……Der Telekom-Router W504V kann ebenfalls weiter genutzt werden – allerdings ist dazu ein spezielles „DSL-Kabel für den IP-basierten Anschluss“ erforderlich, dass die Telekom auf Bestellung kostenlos liefert. Ist der vorhandene Router nicht für den Einsatz am IP-Anschluss geeignet, muss er ausgetauscht werden.

Alle genannten Router bieten zwei Telefonbuchsen (TAE-Buchsen), an denen sich vorhandene analoge Endgeräte wie Telefone, Anrufbeantworter oder Faxgeräte anschließen lassen. Bei schnurlosen Telefonen wird die zugehörige Basis-Station einfach in die TAE-Buchse des Routers eingesteckt.

Bisherige ISDN-Nutzer können auch ihre bisherigen Endgeräte am IP-Anschluss weiterverwenden. Für den Anschluss von ISDN-Telefonen wird jedoch ein IP-fähiger Router mit einem integrierten Anschluss für ISDN-Geräte (S0-Port) benötigt. Bei der Bestellung eines IP-basierten Telekom Anschlusses und gewünschter Nutzung von vorhandenen ISDN Endgeräten sollte ggf. ein entsprechender Router mitbestellt werden (beispielsweise Speedport Smart und ISDN-Adapter oder Speedlink 5501 / Digi-Boxen).

ISDN Telefone werden an den S0-Port des Routers/Adapters angeschlossen und können so weiterverwendet werden. Bei schnurlosen ISDN Telefonen wird die Basisstation des Telefons an den S0-Port des Routers angeschlossen. Auch viele Telefonanlagen lassen sich am IP-Anschluss weiterbetreiben. Hier ist eine Prüfung im Einzelfall erforderlich. ISDN-Anlagen werden zum Beispiel – wie soeben für ISDN-Endgeräte beschrieben – an einer S0-Buchse oder einem Adapter angeschlossen. Hybride TK-Anlagen lassen sich vom bisherigen Betrieb auf künftigen IP-Betrieb umstellen.

 

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