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Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur Umstellung auf den IP-Anschluss

9. Wie steht es am IP-Anschluss um die Ausfall- und Datensicherheit? Bleiben auch die Notrufnummern 110/112 zuverlässig erreichbar?

Mit Blick auf die Ausfallsicherheit: Die Deutsche Telekom betreibt laut mehreren unabhängigen Tests das beste Festnetz in Deutschland. Und auch zukünftig wird sie diesem Anspruch gerecht werden. Deshalb nutzt sie im IP-Netz spezielle Mechanismen, um etwa eine Verkehrsüberlastung oder technische Störungen zu verhindern. Wichtige Netzbestandteile sind zudem doppelt aufgebaut, um ihre Ausfallsicherheit zu erhöhen – quasi mit Netz und doppeltem Boden.

Was die Datensicherheit angeht: Die Telekom arbeitet an einer Verschlüsselung auch für VoIP-Verbindungen. Gesprächsdaten abzuhören ist gesetzeswidrig, ein Straftatbestand und unterliegt strafrechtlicher Verfolgung. Einen absoluten Schutz gegen kriminelle Handlungen gibt es aber in keinem Lebensbereich. Das Netz der Telekom bietet grundsätzliche Sicherheitsvorkehrungen. Die technische Sicherheit des einzelnen Telefonanschlusses entspricht genau dem Sicherheitsniveau der aktuellen analogen, digitalen beziehungsweise ISDN-Telefonie. Zudem arbeitet die Telekom an einer Verschlüsselung, die auch vom Kunden anwendbar ist. Denn Sicherheit ist nur so gut, wie sie auch von den Kunden anwendbar ist. Allein schafft das die Telekom aber nicht, es ist eine Aufgabe aller Anbieter, Zulieferer, Netzbetreiber und Sicherheitsbehörden, Sicherheitsstandards zu schaffen.

Telefonie über IP ist bei der Telekom ebenfalls genauso sicher wie die bisherige Technik. Sie läuft bei uns über ein eigenes physisches Netz, welches das IP-Protokoll nutzt aber nicht mit dem offenen Internet gleichzusetzen ist. Die IP-Telefonie im Netz der Telekom ist an den Telekom-Anschluss gebunden. Die Anschlüsse im Telekom-Netz werden authentifiziert und es wird geprüft, ob ein Anschluss auch tatsächlich zur Rufnummer passt. Die Verbindung findet also zwischen zwei registrierten und authentifizierten Teilnehmern/Endpunkten statt und wird nicht wie bei VoIP ohne eigenes Netz durch beliebige IP-Router im Internet durchgeleitet. Das ist ein wesentlicher Unterscheid zum Angebot von VoIP-Anbietern ohne eigenes Netz.

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Zu weiteren Sicherungsmaßnahmen gehören beispielsweise die Absicherung der Teilnehmeranschlussleitung mit verschlossenen Verteilern und Netzabschlüssen sowie die Verlegung im Erdreich und in Rohren – die physische Netzinfrastruktur und die Netzleitungen sind also größtmöglich gesichert. Der überwiegende Teil der in Deutschland vermittelten Telefonate wird auf gleiche Art und Weise auch zum Ziel-Teilnehmer vermittelt. (Zum Vergleich: Auch bei analoger und bei ISDN-Telefonie werden aktuell keine zusätzlichen Maßnahmen zur Verschlüsselung von Telefonaten getroffen.) Die Telekom bietet daher im Vergleich zu den VoIP-Anbietern ohne eigenes Zugangsnetz ein weitaus höheres Sicherheitsniveau aufgrund der vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen auf der Teilnehmer-Anschlussleitung. Diese Maßnahmen sind im Rahmen eines Sicherheitskonzeptes mit der Bundesnetzagentur abgestimmt.

Selbstverständlich lassen sich über den IP-Anschluss Notrufe zur Polizei (110) oder zur Feuerwehr (112) zuverlässig absetzen. Sie werden wie bei herkömmlichen Telefonanschlüssen immer zur nächstgelegenen Leitstelle weitergeleitet. Die Weiterleitung eines Notrufes von einem IP-basierten Anschluss erfolgt geographisch sogar noch präziser als bei einem Notruf von einem herkömmlichen Telefonanschluss. Zur Bestimmung der nächst gelegenen Leitstelle wird hier nämlich die Anschrift des Standortes ausgewertet – nicht nur, wie bisher üblich, die Vorwahl des Anschlussbereiches.

Anders als bei bisherigen Analoganschlüssen oder ISDN-Anschlüssen, an denen ein ISDN-Telefon mit Notspeisung betrieben wurde, funktioniert ein IP-Anschluss allerdings nicht mehr, wenn der Strom ausfällt. Wer sich gegen diesen Fall absichern möchte, kann Router und Endgerät auf eigene Kosten mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) ergänzen. Auf Netzseite sorgt die Deutsche Telekom ihrerseits mit Notstromversorgungen oder im Fall von Servicearbeiten mit mobilen Batterie-Koffern dafür, dass das Netz betriebsbereit bleibt.

In der Regel wird man bei großflächigen Stromausfällen jedoch einen gegebenenfalls erforderlichen Notruf einfach mit dem Handy und somit übers Mobilfunknetz absetzen.

 

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